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Stehen geblieben, Bursche!
In diesem Artikel befinden sich eine Reihe von Spoilern. Also mach dich vom Acker, wenn du keine Einzelheiten lesen willst.

Denk an meine Familie (Originaltitel: Remember My Family) ist die letzte und einzige Mission, in der Jack Marston als Protagonist fungiert. Diese Mission wird als Nebenmission eingestuft, obwohl sie auch als Teil der Hauptgeschichte des Spieles miteinbezogen wird.

Dies ist die allerletzte Mission, die zur Hauptgeschichte des Spiels gehört. Es ist bereits 1914, drei Jahre nach Johns Tod. Jack ist mittlerweile ein erwachsener, junger Mann. Er wird in dieser Mission den Tod seines Vater rächen und macht sich deswegen auf die Suche nach dem Verantwortlichen, Edgar Ross.

Freigeschaltet wird diese Nebenmission, sobald man die Mission Der letzte Feind, der entmachtet wird abgeschlossen hat.

Dialoge und Mission

Zunächst einmal müsst ihr nach Blackwater reiten. Dort erscheint in der Nähe des Bahnhofs das Fragezeichen. Geht dort hin und es startet eine Sequenz, in der Jack einem Regierungsagenten Fragen zu Edgar Ross’ Aufenthaltsort stellt:

Damf 1

Jack am Bahnhof von Blackwater

Damf 2

Jack im Gespräch mit Mrs. Ross

Damf 3

Jack mit Phillip Ross

1027px-Denk an meine Familie

Edgar Ross am Fluß

RDR!!!

Die Endszene

  • Jack: Hallo, Sir. Sie arbeiten für die Regierung? Sind sie einer der Regierungsagenten?
  • Sawicki: Klar, mein Sohn. Warum fragen Sie?
  • Jack: Haben Sie mal mit einem gewissen Edgar Ross zusammen gearbeitet? Ich habe etwas für ihn.
  • Sawicki: Edgar Ross? Nein, aber ich habe von ihm gehört. Ein guter Mann, wenn man Ergebnisse sehen wollte. Hat sich eine Brust voll Orden verdient. Ich glaube, er hat sich vor etwa einem Jahr zur Ruhe gesetzt. Das letzte was ich gehört habe, war, dass er mit seiner Frau in eine Jagdhütte draußen am Lake Don Julio gezogen ist. Der Glückspilz schiebt eine ruhige Kugel. Besser, als in diesem Müllhaufen das Verbrechen zu bekämpfen, so viel steht fest.
  • Jack: Dann vielen Dank für die Information, Mister.

(Begebt euch zum See, an welchem ihr Edgars Frau, Emily Ross trefft)

  • Jack: Verzeihen Sie, Ma’am.
  • Emily Ross: Hallo, junger Mann.
  • Jack: Hallo.
  • Emily Ross: Was machen Sie denn hier draußen? Wollen Sie mit Ihrer Familie an den See?
  • Jack: Nein Ma’am. Ich muss einen Brief für Edgar Ross abgeben.
  • Emily Ross: Oh, das ist mein Mann: Das Büro lässt ihn nicht aus den Klauen, obwohl er im Ruhestand ist. Edgar hat ihnen die besten Jahre seines Lebens geopfert. Sie sollten ihn in Frieden lassen. Die geben keine Ruhe, bis er sich vor lauter Problemen umbringt. Er ist so ein sensibler Mann. Tut mir Leid, ich sollte mich nicht so aufregen. Es ist schließlich nicht ihre Schuld. Heutzutage muss ich mir ja keine Sorgen mehr um ihn machen.
  • Jack: Und wo steckt er?
  • Emily Ross: Er ist mit seinem Bruder Phillip auf die Jagd gegangen, am Südufer des San Luis River. Seien sie vorsichtig, wenn Sie übersetzen. Der Fluss soll recht gefährlich sein.
  • Jack: Das werde ich, Ma’am. Und machen Sie sich keine Sorgen. Ich bin sicher, Ihrem Mann geht es gut.

(in Mexiko angekommen)

  • Jack: Hallo, Mister! Was macht die Jagd?
  • Phillip Ross: Oh, läuft ganz gut, mein Sohn. Ich habe ein paar Karnickel erwischt, Kojoten und einen Wapiti. Ich suche immer noch nach Jagdtrophäen fürs Kaminsims.
  • Jack: Ich habe hier einen Brief für Edgar Ross. Kennen Sie ihn? Seine Frau meinte, er wäre hier unten zum Jagen.
  • Phillip Ross: Natürlich kenne ich ihn, das ist mein Bruder! Er ist den Fluss runter, Enten jagen. Muss ja ein ziemlich wichtiger Brief sein, wenn Sie deswegen den weiten Weg hierher machen.
  • Jack: Oh ja, Sir, sehr wichtig. Ich kann mich auf den Heimweg machen, wenn ich diese Nachricht überbracht habe.
  • Phillip Ross: Dann ziehen Sie am besten schnell weiter. Aber reizen Sie ihn nicht, er hat ein unberechenbares Temperament.

(am Fluß)

  • Jack: Verzeihung, sind Sie Edgar Ross?
  • Edgar Ross: Kenne ich Sie?
  • Jack: Tut mir Leid, dass ich Sie erschreckt habe, Sir. Ich habe eine Nachricht für Sie. Mein Name ist Jack Marston - Sie kannten meinen Vater.
  • Edgar Ross: Verstehe. Ich erinnere mich an Ihren Vater.
  • Jack: Ich habe Sie gesucht, Ross.
  • Edgar Ross: Und nun, mein Junge, hast du mich gefunden.
  • Jack: Sie haben meinen Vater umgebracht!
  • Edgar Ross: Ihr Vater hat sich mit seinem Lebenswandel selbst umgebracht.
  • Jack: Sie haben ihn getötet! Ich habe Sie gesehen!
  • Edgar Ross: Sie wiederholen sich.
  • Jack: Er musste für Sie die Drecksarbeit erledigen, und dann haben Sie ihn wie einen Hund abgeknallt!
  • Edgar Ross: Und dich werde ich genauso abknallen, du elendes Stück Scheiße! Jetzt verpiss dich, bevor ich dich auch über den Haufen schieße!
  • Jack: Ich gehe nirgendwo hin, alter Mann!

Die beiden entfernen sich langsam voneinander, und es startet ein Duell, Jack gewinnt es. Kurz nach dem Duell bleibt Jack eine kurze Weile stehen, scheint nachzudenken und schaut kurz auf seinen Revolver. Dann steckt er seinen Revolver ein und entfernt sich gelassen vom Tatort. Die Szene wird gestoppt, der Bildschirm verfärbt sich komplett rot, es erscheint in großer Schrift “Red Dead Redemption” und man hört einen kurzen Gitarren-Sound, den man im Spiel schon des Öfteren zu hören bekommen hat. Diese Szene zeigt eindrucksvoll, dass jeder irgendwann für das was er getan hat, bezahlen muss. Dann erscheinen die Credits.

Trivia

  • Plündert man Edgars Leiche, erhält man 400 Dollar.
  • Phillip Ross gibt an, einen Wapiti erlegt zu haben. Diese gibt es in Mexiko jedoch gar nicht.
  • Wenn man Emily, Phillip oder den Bundesagenten tötet, schlägt die Mission nicht fehl, aber nur, wenn man vorher schon mit ihnen gesprochen hat.
  • Kauft man sich eine aktuelle Zeitung, kann man nachlesen, dass sich Edgar Ross am Lake Don Julio zur Ruhe gesetzt hat

Erfolge

Absolviere die Mission Denk an meine Familie.

Erreiche 100% in der Einzelspiel-Statistik. (100% Checkliste)

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